Close Switcher
Global Page
Asia PacificEuropeIndiaNorth AmericaSouth America
BeneluxGermanyRussiaSouth Africa

Autogenschneiden

Äußerst ökonomischer Prozess

Autogenes Brennschneiden ist eines der bedeutendsten Produktionsverfahren in der Metallindustrie.

Die Heizflamme erwärmt das zu schneidende Werkstück auf die Entzündungstemperatur des Werkstoffes. Anschließend wird ein Strahl von mindestens 99,5 % reinem Sauerstoff auf die erhitzte Stelle geblasen.

Das Verbrennen beginnt, der Sauerstoffstrahl arbeitet sich bis zur Unterseite des Materials durch. Der Brenner wird fortbewegt und es entsteht eine schmale Trennfuge. Nach diesem Verfahren können alle niedrig legierten Stähle geschnitten werden.

Trotz der zunehmenden Bedeutung der anderen Schneidverfahren, wie Plasma- und Laserschneiden, bleibt das autogene Brennschneiden ein sehr wirtschaftliches Verfahren. Bei großen Materialstärken bis 1200 mm gibt es keine Alternative zum Brennschneiden.

Das maschinelle Brennschneiden gewährleistet schnelles, sicheres Einstechen, hohe Schnittgeschwindigkeit und ermöglicht die Herstellung von Bauelementen mit Fertigmaßen ohne Nacharbeit. Zur Schweißnahtvorbereitung können V-, Y- und K-Schnitte hergestellt werden.

Eigenschaften:

Blechdicke: 3 mm bis 1200 mm
Typisch: 10 mm bis 300 mm

Key Features:

  • Gute Schnittqualität
  • Glatte, vertikale Schnittfläche
  • Metallurgische perfekte Oberflächen (oxidiert)