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Plasmaschneiden

Schnell, präzise und qualitativ hochwertig

Das Plasmaschneiden wurde ursprünglich zum thermischen Schneiden nicht brennschneidgeeigneter Werkstoffe, wie hochlegierte Stähle oder Aluminium, entwickelt. Heute wird das Verfahren auch zum wirtschaftlichen Schneiden von dünnen niedrig legierten Stählen eingesetzt.

Der Schneidbereich für die Plasmatechnik ist abhängig vom Werkstoff von ca. 0,8 bis 160 mm Dicke. Bis etwa 50 mm Dicke ist Plasmaschneiden schneller als das autogene Brennschneiden.
Man spricht auch vom Plasmaschmelzbrennschneiden, im Gegensatz zum Plasmaschmelzschneiden, wenn das Material durch den Lichtbogen geschmolzen und durch den Gasdruck aus der Schnittfuge gespült wird.

Mit besonderen Aggregaten können mit der Plasmatechnik Fasenschnitte zur Schweißnahtvorbereitung hergestellt werden. Zur Erhöhung der Betriebssicherheit und besseren Reproduzierbarkeit stehen heute elektronisch geregelte Gassteuerungen zur Verfügung. Hier wird nur ein Datensatz aus einer Datenbank auf der Steuerung ausgewählt und alle Parameter werden automatisch an das Plasmasystem übertragen und eingestellt. Dies ist besonders wirtschaftlich bei häufig wechselnden Schneidaufgaben.

Die heutige Plasmafeinstrahltechnik ermöglicht hochwertige Schnitte mit weitgehender Bartfreiheit, geringer Rautiefe, kleiner Winkelabweichung und hoher Wiederholgenauigkeit. Eigenschaften:

  • Blechdicke: 0,8 mm bis 160 mm
  • Typisch: 3 mm bis 75 mm

Key Features:

  • Gute bis sehr gute Schnittqualität
  • Gerade Schnittflächen
  • Metallurgisch perfekte Oberflächen (oxidiert) oder nitriert
  • Mittlere Wärmeeinbringung
  • Geringe Aushärtung an der Schnittkante
  • Hohe Schneidgeschwindigkeit